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Aston Martin DB5 Optionen
gulo1984
#81 Geschrieben : Donnerstag, 11. März 2021 22:35:45

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Ausgabe 75
Es folgen der rechte Scheinwerfer und die linke und rechte „Seitenschiene“ (im Foto steckt eine schon im Frontteil).
Und auch hier - montiert wird in dieser Ausgabe nix, gar nüscht!


Viele Grüße
Gunnar

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gulo1984
#82 Geschrieben : Donnerstag, 11. März 2021 22:37:40

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Ausgabe 76
Hier finden sich ein Paar Haltestangen (für die Motorhaube) und ein Paar Haltewinkel.
Montiert wird in dieser Ausgabe fast nix, fast nüscht! Man darf die Haltestangen mit jeweils einer Schraube mit den Haltewinkeln verbinden.


Viele Grüße
Gunnar

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gulo1984
#83 Geschrieben : Donnerstag, 11. März 2021 22:49:27

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Ausgabe 77
Endlich mal wieder ein richtiges „Trumm“: die Wagenvorderfront.



Die kommt schon mit den eingebauten MGs, die durch die Blinkleuchten abgedeckt werden (alles schon fertig montiert). Klappt man die Blinkleuchten nach unten, zieht dies die MGs nach vorne heraus. Dies erfolgt durch einen sehr dünnen Nylonfaden (s. Fotos)!





Eine durchaus feine Sache. Allerdings hat mein Modell einseitig ein leichtes Hängelid, d.h. die Blinkleuchte schließt nicht sicher. Ich bin ein friedliebender Mensch und so habe ich ein Styrodur-Stückchen von innen an beide MG-Schäfte geklemmt. Das hält die Leuchten sauber geschlossen. Sollte ich doch mal ein MG ausfahren wollen, müßte ich halt das Stückchen herausziehen (da käme man noch von unten ran).





Exkurs: Styrodur. Das sind Hartschaumplatten, also auch Polystyrol, so wie Styropor. Diese sind aber wesentlich dichter und fester als Styropor. Eigentlich werden sie als Dämmmaterial genutzt. Aber ich als Modellbahner baue daraus auch Landschaftsunterbauten. So habe ich einen großen Fundus an kleinen und großen Abfallstückchen. Die nutze ich, neben der o.g. Anwendung, um bei meinen Vitrinenmodellen Türen und Hauben sicher offen zu halten. Dafür schneidet man sich ein Stückchen in Form und klemmt es irgendwo unauffällig in ein Scharnier. Das ist völlig risikolos für das Modell (das Material ist ausreichend weich), klemmt gut, läßt sich problemlos entfernen und man sieht es kaum. Ich nutze größere Stücke auch, um im Bau befindliche Modelle abzustützen. Man kann darauf Fahrgestelle, Karosserien usw. ablegen. Die sitzen darauf sicher und man muß sich nicht mit den mitgelieferten Stützen herumärgern oder diese irgendwie provisorisch festpichen.

Zurück zum DB5. Nun darf man basteln. Zunächst wird die Vorderstoßstange (aus Ausgabe 2, wir erinnern uns, hier habe ich Ersatz besorgt) mit dem drehbaren Nummernschild bestückt. Das passiert bei mir wieder mit den Klebestreifen-Stückchen als Rutschbremse.







Als nächstes werden die Motorhaubenhalterungen an den Vorderwagen geschraubt, die beiden „Seitenschienen“ in die Öffnungen der Kotflügel gesteckt, die Rückspiegel aufgesetzt und verschraubt, die Kabel der beiden Scheinwerfer eingefädelt, nachfolgend letztere eingesetzt und von hinten doppelt verschraubt, eines der Aston-Logos in die Vertiefung vorne und die Antenne ebenfalls in die entsprechende Bohrung gesteckt. Schnauf.




Viele Grüße
Gunnar

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gulo1984
#84 Geschrieben : Donnerstag, 11. März 2021 22:55:10

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Ausgabe 78
Es finden sich ein Paar Spiralfederhalterungen, die Federn und „Deichseln“ (zwei Stifte) der Vorderradaufhängung.



Montiert werden aber ganz andere Teile. Die Motorhaube mit ihrem Scharnier kommt in den Vorderwagen und muß dort festgehalten werden. Von unten wird die vordere Blende mit der Halterung (Ausgabe 38) dagegen geführt und dann vierfach verschraubt. Damit ist auch das Haubenscharnier fixiert.





Als nächstes wird die Kühlerbaugruppe hinzugefügt und verschraubt.



Ich habe immer noch nicht die Stelle in den Anleitungen entdeckt, wo die Montage des Kühlergrills beschrieben wird. Ich halte genau hier aber den besten Zeitpunkt dafür gekommen. Der Grill wird mit seinen Zapfen vorne eingesteckt.



Zuletzt wird die vordere Stoßstange vorsichtig in die entsprechenden Bohrungen geführt und von hinten verschraubt.


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Gunnar

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gulo1984
#85 Geschrieben : Donnerstag, 11. März 2021 22:57:51

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Ausgabe 79
Man erhält die „Vorderachse“ und dazu ein Paar Bolzen (fette Schrauben). Für mich ist die „Vorderachse“ eine Spurstange, wenn auch eine ziemlich klobige.



Montiert werden aber die beiden Türen. Diese werden jeweils mit ihren Zapfen an den Vorderwagen gesetzt und verschraubt.





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Gunnar

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gulo1984
#86 Geschrieben : Freitag, 12. März 2021 19:44:30

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Ausgabe 80
Diese enthält die „gedruckte Leiterplatte (Drähte nicht abgebildet)".
Montiert wird in dieser Ausgabe nix, gar nüscht!



Viele Grüße
Gunnar

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gulo1984
#87 Geschrieben : Freitag, 12. März 2021 20:08:53

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Ausgabe 81
Der Karosserierahmen ist da (auf dem Foto ist schon die Sitzgruppe aufgesetzt)! An diesen wird eigentlich so ziemlich alles angeschraubt, was bislang zu Baugruppen zusammengefügt wurde und die wenige Teile, die noch kommen.



Meine generelle Empfehlung, die auch für alle anderen Etappenmodelle gilt: man sollte zum frühest möglichen Zeitpunkt (was ich hier auch gemacht habe) alle möglichen Paßproben vornehmen. D.h., die verschiedenen Karosserie- und Chassis-Teile probehalber zusammenfügen, möglichst bevor die weiteren Einbauteile schon montiert sind. Die Fotos zeigen ein paar Beispiele solcher Proben.









So findet man heraus, ob eine schlechte Passung an den Karosserie- und Chassis-Teilen liegt (z.B. fand ich so den Gußgrat, der auf dem letzten Foto zu erkennen ist). Wenn hier alles paßt und es tut dies später in der Endmontage nicht, dann ist klar, daß dafür irgendwelche Weichteile verantwortlich sind. Sehr gerne werden hierfür z.B. Anschlußkabel genommen.

Als erstes wird die Sitzbaugruppe aufgesetzt und vierfach verschraubt. Es folgt der Lautsprecher (Orientierung beachten), welcher auf zwei Stifte geschoben wird.



Als nächstes wird das komplette Armaturenbrett aufgesetzt. Dieses trägt bereits auf wundersame Weise die Lenkradbaugruppe. Ich habe zumindest nirgendwo in der Anleitung die Montageanweisungen gesehen. Die Montage ist aber auch kein Hexenwerk, von unten aufsetzen und verschrauben, fertig.



Beim Aufsetzen sollten zwei Dinge beachtet werden: zum einen zeigt die Anleitung die beiden Laschen des Armaturenbretts oberhalb des Metallrahmens (s. Foto).



Dies dient jedoch lediglich der Verar… des Bastlers, die beiden Laschen gehören nach unten (s. Foto).



Zum anderen muß man darauf achten, daß das Ritzel am Ende der Lenksäule an der richtigen Position sitzt (s. Foto).



Und dann ist noch ganz wichtig, die richtige Kabelführung zu finden. Die Anleitung ist diesbezüglich lausig. Ich habe mich für die Führung durch die Mittelkonsole entschieden. Auf der Unterseite fixierte ich die Kabel mit Isolierband. Dort mußte ich die Führung aber einige Male anpassen, bis die Kabel ohne Beschädigungsrisiko lagen. Das muß man immer wieder kontrollieren, es gibt unzählige Einklemmvarianten.







Nun geht es an die Vorderradaufhängung. Man setzt die Räder auf die entsprechenden Aufnahmen im Karosserierahmen und fixiert sie mit den „Deichseln“ (den Stiften). Auf diese werden die Federn geschoben und dann die Federgehäuse darauf gepackt und verschraubt. Schließlich wird die klobige Spurstange mit den fetten Schrauben an den Achsschenkeln befestigt. Man fängt mit der linken Seite an, danach sollte vorzugsweise die verzahnte Seite auf dem Ritzel der Lenksäule zu liegen kommen und dann dreht man die rechte fette Schraube ein. Zwar kann man die Spurstange immer noch sehr luftig nach oben bewegen, trotzdem funktioniert die Lenkung auch nicht schlechter als bei anderen Modellen, eigentlich sogar noch vergleichsweise gut.








Viele Grüße
Gunnar

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gulo1984
#88 Geschrieben : Freitag, 12. März 2021 20:38:26

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Ausgabe 82
Man erhält 6 Auspuffteile. Auf dem Foto sind diese schon montiert.



Hier werden die einzelnen Hälften verschraubt. Nun folgt die linke und rechte Spritzwand, welche auf den Vorderwagen aufgesetzt und jeweils zweifach verschraubt werden. Anmerkung: die hintere Spritzwand soll erst später montiert werden. Ich habe diese gleich mit den anderen Spritzwänden verbunden und dann alles zusammen aufgesetzt. Das ging aus meiner Sicht besser.



Nachfolgend wird der Motor von vorne eingeschoben und mit zwei Schrauben von unten fixiert. Abschließend wird noch die Steuer-Leiterplatte hinten an den Rahmen geschraubt.







Viele Grüße
Gunnar

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gulo1984
#89 Geschrieben : Sonntag, 14. März 2021 18:43:55

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Ausgabe 83
Nun darf man den Batteriekasten samt Kabel und dessen Abdeckung in Empfang nehmen
Ansonsten kann man sich noch ein wenig ausruhen - montiert wird in dieser Ausgabe nix, gar nüscht!


Viele Grüße
Gunnar

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gulo1984
#90 Geschrieben : Sonntag, 14. März 2021 22:15:37

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Ausgabe 84
Viel schönes Plastik gibt es hier, nämlich das hintere Chassis, einen Stabilisator (im Foto sitzt dieser schon auf dem Chassis), zwei Drahthaltebügel und zwei Dichtungsringe (häh?). Letztere werden nie dichten, sondern dienen als Unterlegscheiben.





Der Stabi wird von unten auf die Zapfen am Chassis aufgeschoben. Danach soll man die Kabel ordnen und sauber führen. Ich habe dafür x Varianten durchprobiert, bis ich schließlich eine fand, bei der keine Kabel drohten eingeklemmt zu werden. So habe ich die im zweiten Bild gezeigte Anordnung im hinteren Bereich geändert, so wie man es dann im nachfolgenden Bild sieht.







Danach darf man die Heck-Dach-Kombination auf den Karosserierahmen setzen. Das ging bei mir problemlos. Vorne wird das Ganze mit zwei Schrauben direkt vor der Windschutzscheibe verschraubt, von unten folgen sechs weitere. Auch dies verlief ohne Schwierigkeiten.







Nun wird es spannend! Der Vorderwagen mit den beiden Türen soll montiert werden. Dafür öffnet man beide Türen. Außerdem zieht man (ungedingt!) die beiden Stoßstangenhörner vorne heraus. Ich habe dann den Vorderwagen erst einmal über das Chassis mit einem Handtuchpuffer (vielleicht war es auch ein kleiner Pappkarton) gelegt. Bevor man diesen aufsetzt, muß man nämlich erst noch die beiden Scheinwerferkabel an der richtigen Stelle einfädeln. Dann heißt es „Pappkarton raus“ und schön vorsichtig absenken, ohne irgendwo anzuecken. Auch das gelang.









Jetzt hatte ich noch das klitzekleine Problemchen, daß die Scheinwerferkabel schön im Fahrgastraum lagen. Irgendwie mußten diese nun aber noch hinter die Mittelkonsole und von dort nach unten herausgeführt werden. Mit den Wurschtfingern konnte dies nichts werden. Am Schluß half nur die „einen festen Draht von der anderen Seite, also hier Unterseite, durchschieben und dann die Scheinwerfer-Stecker daran befestigen und dann am Draht alles wieder durchziehen“-Methode. Dann saß erst einmal alles richtig.







Nun soll man den Vorderwagen von unten mit vier Schrauben (M2,8mm, l= 5mm) verschrauben. Der Vorbesitzer hatte dies nur mit Innensechskant-Schrauben mit M3 und l=10 mm hinbekommen (aber offensichtlich ohne Schraubklemmen). Auch bei mir waren trotz vorhergehender Trockenprobe (s. einige Ausgaben früher) M3-(die originalen mit M2,8 hätten natürlich nicht mehr gegriffen) Schrauben mit l=5mm einen Tacken zu kurz. Deswegen habe ich wieder die 10mm langen Innensechskant-Schrauben verwendet. Diesen Trick kann man natürlich auch in anderen, vergleichbaren Fällen versuchen (eine längere Schraube…). Da ich alle Ersatzschrauben aus den Bausätzen aufhebe, habe ich einen netten kleinen Fundus angesammelt.


Viele Grüße
Gunnar

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gulo1984
#91 Geschrieben : Sonntag, 14. März 2021 22:51:24

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Ausgabe 85
Da gibt es noch jeweils ein Paar Scheibenwischer und Heckachsenfedern.



Letztere werden auf die Achszapfen (vermutlich Stoßdämpfer) der Hinterachse gesetzt.



Diese wird dann von unten an das Heckchassis geführt, dort eingerastet und an der Kardanwelle verschraubt. Von oben werden die „Dichtungen“ auf die Stoßdämpfer gesetzt (dabei die Federn etwas zusammendrücken) und verschraubt.





Die seitlichen Schubstreben werden ebenfalls mit Schrauben fixiert.



Nachfolgend werden die Batteriekastenabdeckung und der Batteriekasten montiert. Ich habe wieder, wie bei meinen anderen Modellen, keine Batterien, sondern Adapter eingesetzt. Dem aufmerksamen Betrachter ist natürlich nicht entgangen, daß auf dem Foto der obere Adapter noch falsch herum sitzt.







Nun dreht man das Modell um (auf eine Super-Weich-Polsterung achten!) und stellt dabei sicher, die Rückspiegel usw. nicht abzubrechen! Nun führt man das Heckchassis heran und stöpselt alle Steckverbindungen an die Steuerplatine.



Nun kann man das Heckchassis hinten aufsetzen. Vorher hat man natürlich die hinteren Stoßstangenhörner herausgezogen! Und beim Aufsetzen achtet man wieder peinlich genau darauf, keine Kabel einzuklemmen (die Kabel auf dem zweiten Foto sind die Anschlußkabel der Spannungsversorgung)!





Das Ganze verschraubt man mit acht Schrauben, bei mir wieder ohne Probleme. Am Schluß wird noch der „Wassertank“ (die Unterseite des Kühlers) aufgeschoben und verschraubt, die Scheibenwischer ein- und der Dachausschnitt aufgesetzt. Letzterer ist in der Tat aus bestimmten Blickwinkeln von leicht anderer Färbung als die sonstige Karosserie. Aus anderen sieht man aber keinen Unterschied. Es kommt halt immer auf den Standpunkt an.







Wer dann vergißt den Kühlerschlauch am Kühler zu befestigen, riskiert den Hitzetod seiner schönen 6-Zylinder-Maschine!


Viele Grüße
Gunnar

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gulo1984
#92 Geschrieben : Sonntag, 14. März 2021 23:00:15

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Ausgabe 86:
Abschließend erhält man eine Abdeckung für das Modell. Diese ist zwar recht ansehnlich, aber für mich eher Blödsinn. Ich baue doch kein Standmodell und decke es dann ab, so daß man nichts mehr davon sehen kann. So fristet meine Abdeckung nun in einem Karton im Regal ihr Dasein.
Fotos des fertigen Modells finden sich auch in meiner Galerie der fertigen Modelle (s. dort).







Fazit: in seiner Gesamtwirkung ist das fertige Modell sehr schön. Schon allein aufgrund seines Vorbilds wollte ich es unbedingt haben und nun möchte ich es nicht mehr missen. Jene Details, welche eher grob ausgeführt sind, kann man meistenteils nicht mehr sehen. Eine Ausnahme sind die Speichenräder und Reifen. Da sind jene z.B. vom Jaguar E-Type mit den einzeln eingesetzten Speichen schon wesentlich ansehnlicher. Sicherlich könnte man da was machen, aber ich pimpe ja diese Art von Modellen (fast) nicht.
Die James-Bond-Gimmicks (für die ehemaligen Yps-Leser) sind nett und funktionieren auch gut, mal vom Schleudersitz abgesehen.
Als Abonnement hätte ich mich allerdings ewig geärgert. Es gab einfach zu viele Ausgaben, bei welchen es nichts zu basteln gab und/oder bei denen gerade mal drei Plastikkrümel geliefert wurden. Mit dem beschriebenen Ansatz, wie ich dieses Modell schon zusammengebaut zu kaufen und dann diverse Teile als Ersatz neu nachzukaufen, kommt man allerdings nicht wesentlich günstiger weg. Dafür hat man doppeltes Bastelvergnügen: erst das zerlegen und dann die Wiedermontage.

Meinen Vitrinenansatz werde ich für den DB5 leicht anpassen, da bei meinem Modell auch die ziemlich wuchtige Grundplatte, die damals zum Modell separat erworben werden konnte, dabei war. Die sieht recht nett aus, deswegen will ich sie verwenden. Dazu wird es zum gegebenen Zeitpunkt in meiner Vitrinenserie einen Ergänzungsbeitrag geben (auf den Fotos oben ist sie aber bereits schon zu sehen).

Und noch eine Erkenntnis: ein solcher Baubericht ist extrem zeitaufwendig. Aber wenn ich so etwas mal angefangen habe, dann ziehe ich es auch durch.
Ende
Viele Grüße
Gunnar

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