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Trabi-Problemchen Optionen
gulo1984
#1 Geschrieben : Mittwoch, 28. Oktober 2020 22:06:19

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Hallo Andreas,

um nicht Deine Baubeschreibung (sehr schön, nette "Superung"!) wieder zu zerschießen, habe ich hier mal eine Trabi-Problemberatung eröffnet. Wobei aktuell ich nicht beraten kann, sondern eher solche suche.

Ich bin zwar auch schon fast so weit, habe aber nun zwei Probleme: zwischen dem Lenkhebel und der Spurstange ist der Abstand ziemlich groß. Außerdem stößt der Lenkhebel bei Bewegung in Richtung Geradeausstellung gegen die Blattfeder (s. Fotos).





Den Abstand könnte ich zwar "hindrücken", aber irgendetwas paßt da nicht. Vermutlich schiebt es das Armaturenbrett auch nach erneuter Kotflügelmontage (das Armaturenbrett konnte ich sowieso nur setzen, nachdem ich die Kotflügel noch einmal abgeschraubt hatte) nach hinten und damit stößt der Hebel nicht mehr an die Feder. Dafür würde aber der Abstand zwischen Hebel und Spurstange noch größer.
Bevor ich jetzt alles mögliche demontiere, wollte ich erst einmal fragen, ob irgendjemand ähnliche Probleme hatte. Mario hat diese Folge in Youtube noch nicht veröffentlicht, es gibt eine von einem "Tommy", da kann ich aber auch nicht erkennen, worin das Problem bei mir liegt. Ich füge noch ein paar weitere Fotos bei, immer im Kampf mit der Tiefenschärfe, vielleicht findet jemand ja den Fehler. Ggf. hängt dies ja auch mit meinem früheren Problem, das Streifen der Spurstange am Blattfederhalter zusammen.








Viele Grüße
Gunnar

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Andreas
#2 Geschrieben : Donnerstag, 29. Oktober 2020 07:50:03
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Moin Gunnar,
das Problemchen hatte ich auch. Leichtes Knubbeln vom Umlenkhebel zur Blattfeder.Aber das ist kein Problem.Hab hier mal eine Lösung. Das erste Bild zeigt die "Spuren" beim Lenken. Das zweite Bild zeigt, hier habe ich das Ende am Umlenkhebel schön Rund gefeilt. 2-3 mm habe ich hier weg gefeilt. Anschließend Lackiert,fertig. Das dritte Bild zeigt dir wie viel Spiel jetzt vorhanden ist,kein Schleifen mehr beim Lenken.Anschließend im Lenkgetriebe vor dem zusammenbau schön die Zahnräder einfetten.Ps: Biegen kannst du da nichts. Bei zu viel Gewalt brechen dir die Spritzguss Teile.
Bis Dato,zu meinem Baustand ist,und Funktioniert nun alles Einwandfrei.

Gruß
Andreas








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gulo1984
#3 Geschrieben : Donnerstag, 29. Oktober 2020 22:50:22

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Hallo Andreas,

herzlichen Dank für Deine schnelle Antwort und den hilfreichen Tipp! Das hätte ich mich erst einmal nicht getraut, an dem Teilchen so herumzufeilen.

Ich verstehe auch nicht, wie es zu so einer Kollision kommen kann. Das wird doch alles vom Hersteller im Vorfeld getestet und die Teil zu Teil-Abweichung sollte bei Gußteilen auch nicht sehr groß sein. Satte Konstruktionsschwäche?

Insofern hätte ich zunächst einen eigenen Fehler vermutet. Sei es drum, von Dir vermutet habe ich die Feile in die Hand genommen und nun paßt alles wunderbar! Auch wenn meine Kamera nicht an Deine heranreicht.











Viele Grüße
Gunnar

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gulo1984
#4 Geschrieben : Freitag, 30. Oktober 2020 21:20:20

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Ach ja, ich vergaß, fetten tue ich solche Baugruppen wie Lenkung oder auch Radaufhängungen immer. Ich verwende davon Modelleisenbahn-Fett (auch dort für die Zahnräder im Einsatz), das funktioniert auch sehr gut.
Viele Grüße
Gunnar

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