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Offizielles Bautagebuch Lieferung 1 Optionen
der Gohfelder
#1 Geschrieben : Mittwoch, 19. März 2014 19:22:39

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Hallo liebe Modellbauer!
Meinen Glückwunsch wenn Ihr Euch für dieses Modell entschieden habt! Eine Lok in dieser Form ist meines Wissens in Deutschland einzigartig und ich selbst freue mich auf dieses Projekt!
Die Bauteile kommen sehr gut verpackt in Blistern an, daran dürfte eigentlich niemand etwas auszusetzen haben. Ich habe die jeweiligen Lieferungen teilweise noch in den Blistern fotografiert, leider kommt es dabei gelegentlich zu Reflektionen.
Zum Werkzeug: Ihr braucht auf jeden Fall Schraubendreher (Kreuzschlitz) in sehr kleinen Größen und Pinzetten. Tut Euch selbst den Gefallen und nehmt nicht die billigen Sets vom Grabbeltisch. Damit vermackelt Ihr sehr leicht die Schraubenköpfe, es wäre schade darum. Soweit ich es bis jetzt sagen kann, bekommt Ihr immer Reserveschrauben mit den Lieferungen. Ich kann jedoch nicht mit Gewissheit sagen, ob sie nicht doch noch in einem späteren Bauabschnitt gebraucht werden. Geht also vorsichtshalber sehr sorgsam damit um. Wie immer empfehle ich die kleinen, zumeist durchsichtigen, Boxen mit kleinen Fächern aus dem Baumarkt. Darin könnt Ihr die kleinen Teile gut und sicher verwahren.
Außerdem solltet Ihr Epoxid Kleber besorgen, Sekundenkleber in dünnflüssig und als Gel ebenfalls.
Epoxidkleber ist üblicherweise ein 2-Komponentenkleber, es werden unterschiedliche Topfzeiten angeboten. Ich nehme „5 Minuten Kleber“ und komme damit gut zurecht, das muss allerdings jeder für sich selbst entscheiden.
Nun aber zur ersten Bauphase:
Zuerst wird das Kennnummernblech gefertigt. Dafür teilt Ihr den mitgelieferten Draht in vier gleiche Teile. Wenn man das wie ich mit einem Seitenschneider gemacht hat, sollten die Enden mit Schmirgelleinen geglättet werden.Dann müssen diese Stücke mit dem Kennnummernblech verklebt werden. Nach dem Aushärten des Klebers wird dann diese Einheit mit der Rauchkammertür verbunden und mit dem mitgelieferten Abstandhalter ausgerichtet. Ich hab dann das Ganze mit den üblichen Klammern gesichert und von hinten verklebt. Dann, wieder nach dem Aushärten des Klebers, die überstehenden Drahtenden abschneiden.
Weiter geht’s mit der Montage der Rauchkammertür. Dafür müssen zuerst der Kesselring und die Rauchkammertürwand mit Epoxidkleber verklebt werden. Achtet darauf, das die Löcher wirklich deckungsgleich übereinander liegen, ggf. könnt Ihr Zahnstocher als Ausrichthilfe nehmen.
Abschließend wir die Rauchkammertür durch Scharniere mit dieser Einheit verbunden. Ich empfehle, die Tür aufzulegen und beide Scharniere in alle dafür vorgesehenen Löcher gleichzeitig einzukleben (wieder mit Epoxidkleber). Ich weiß, eigentlich hat man dafür zuwenig Hände und Finger :-) Ich hab´s innerhalb der 5 Minuten Verarbeitungszeit hinbekommen, so passt alles wunderbar und die Tür lässt sich leicht öffnen.
Damit habt Ihr die erste Bauphase abgeschlossen und könnt Euch mit Stolz Euer Werk anschauen!


Viele Grüße,

Euer Bernd


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der Gohfelder
#2 Geschrieben : Mittwoch, 19. März 2014 19:27:03

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Hallo liebe Modellbauer!
In Bauphase 2 kümmern wir uns um die Rauchkammer und befestigen einen Kesselring. Wenn, wie hier, Bauteile miteinander verklebt und verschraubt werden, mache ich grundsätzlich einen „Trockenlauf“. Das bedeutet, ich probiere zuerst ohne Kleber ob wirklich alles (incl. Der Schraubenlöcher) passt. Wie Ihr Euch denken könnt, hab ich Euch gegenüber etwas Vorsprung im Baufortschritt. Bis jetzt hatte ich nicht eine Schraube oder einen Niet, wo ich auch nur Ansatzweise Probleme hatte. Dennoch empfehle ich Euch diesen „Trockenlauf“, man hat ja schon Pferde vor einer Apotheke …......
Wenn alles gut passt, könnt Ihr die Innenseite der Rauchkammer (da wo die Nieten sind!) dünn mit Epoxidkleber einstreichen und dann den Kesselring einsetzen und verschrauben.
Danach wird auf die gleiche Weise die in Bauphase 1 gefertigte Rauchkammertür an der Rauchkammer befestigt.


Viele Grüße,

Euer Bernd


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#3 Geschrieben : Mittwoch, 19. März 2014 19:29:51

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Hallo liebe Modellbauer!
Im Bauabschnitt 3 geht es um den Schornstein und das Speisewassersystem.
Wie sehr anschaulich beschrieben, wird zuerst der Schornstein mit dem Schornsteinkragen verbunden. Dies geht sehr gut mit dünnflüssigem Sekundenkleber. Wenn man davon etwas von der Unterseite in die Fuge gibt, „kriecht“ der Kleber hinein und verteilt sich selbst. Diese Kleber härten meist sehr schnell aus, dann könnt Ihr Epoxidkleber auf die Unterseite des Kragens geben und den Schornstein mit der Rauchkammer verkleben (ausrichten nicht vergessen!)
Die Fertigung des Speisewasservorwärmers wird durch die Nasen an den Bauteilen leichtgemacht. Schaut Euch nur bitte die Fotos in der Anleitung genau an, damit Ihr nicht die rechte und linke Seite verwechselt! Wenn der Kleber abgebunden hat, könnt Ihr diese Einheit auf die Rauchkammer kleben. Epoxidkleber oder Sekundenkleber Gel sind afür gut geeignet. Nur bitte wieder auf die Einbaulage achten, die Anschlüsse müssen in Fahrtrichtung rechts liegen!
Abschließend wird noch die Speisewasserleitung geklebt. Auf den ersten Blick sieht das ganz einfach aus, das Ausrichten bedarf aber einiger Sorgfalt damit alles winklig sitzt.


Viele Grüße,

Euer Bernd


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der Gohfelder
#4 Geschrieben : Mittwoch, 19. März 2014 19:33:25

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Hallo liebe Modellbauer!
In Bauphase 4 erhält ein Kupplungsradsatz seine Kuppelstangen. Zuerst muss etwas für´s Auge gemacht werden. Gussteile, wie hier die Kuppelstangen, haben oft unschöne Grate, die entfernt werden sollten. Zuerst mit einer Feile arbeiten, dann nachschleifen. Man kann das mit Schleifpapier machen, ich ziehe jedoch Schmirgelleinen vor weil es flexibler und gleichzeitig stabiler ist. Was ist Schmirgelleinen? Im Grunde nichts anderes wie Schleifpapier, nur dient als Trägermaterial nicht Papier sondern ein Stoffgewebe. Das montieren der Kuppelstangen sollte keine große Herausforderung sein. Ihr müsst nur auf die Einbaurichtung achten (siehe Foto in der Anleitung) und die Buchse nicht vergessen.
Damit habt Ihr die erste Lieferung abgeschlossen und das warten auf Nachschub beginnt :-)


Viele Grüße,

Euer Bernd


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